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Sarah Tulivu engagierte sich schon in jungen Jahren als freiwillige Helferin in humanitären Projekten. Vom Aktivismus fand sie zur Praxis der Meditation, zu Tai-Chi und Qigong. Wir sprachen mit ihr über die Verbindung des Dienens in der Welt und der inneren Bewusstwerdung.

Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Klimakrise und anderer destruktiver Verhaltensweisen des Menschen plädiert Thomas Metzinger für eine säkulare Bewusstseinskultur, die befähigt, angesichts der vielfältigen äußeren Bedrohungen ein Leben in Würde zu führen und handlungsfähig zu bleiben. Wir sprachen mit dem Philosophen und Meditationsübenden über Praktiken, die zur Erkenntnis führen, und die Frage, ob es mehr gibt, als wir denken.

Für Rafe Kelley, der verschiedene Praktiken der Verkörperung erforscht und vermittelt, ist unser leibliches Sein in der Welt eine vernachlässigte Quelle der Erkenntnis. Was lernen wir, wenn wir uns bewusst bewegen?

In ihrer Arbeit mit Menschen vermittelt Vivian Dittmar verschiedene Praxisformen, die innere Verwurzelung geben und gleichzeitig zum Wirken in der Welt befähigen sollen. Aber wann wird der Weg nach innen zu einem »Spiritual Bypassing«?

Die Metamoderne ermöglicht einen Schritt über die Moderne und Postmoderne hinaus. Brendan Graham Dempsey ist einer der prominenten metamodernen Denker und gleichzeitig ein zutiefst spiritueller Mensch. Welche religiösen Impulse und Praxisformen finden sich in der metamodernen Weltsicht?

Die Aktionen der »Letzten Generation«, die immer wieder kontrovers diskutiert werden, deuten auf ein psychisches Leiden hin, das noch nicht wirklich verstanden wird: Es ist eine Angst vor den Folgen der globalen Erderwärmung, die uns zum Umdenken auffordert.

Ivo Mensch war Mitorganisator einer Pilgerreise in die Ukraine, die im September 2024 stattfand und sich mit den Auswirkungen des Krieges und der Bedeutung der Ukraine als Mikrokosmos globaler Veränderungen beschäftigt hat. Wir haben mit ihm über sein Engagement und seine persönlichen Erfahrungen gesprochen.
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Simon Marian Hoffmann setzt sich dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Mit dem Film »Bildungsgang« und dem Projekt »Bildungsbrief« möchte der Künstler und Aktivist neue Impulse setzen. Wir sprachen mit ihm über ein künstlerisches Verständnis von Bildung.
Mit ihrer Agentur bzw.dorf begleitet Nina Nisar mit ihrer Kollegin Katrin Frische Gemeinschaftsprojekte, verbindet Menschen mit Orten. Dabei schöpft sie aus ihrer Erfahrung als Integraler Coach, Konflikt-Mediatorin und Zen-Übende. Wir sprachen mit ihr über die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Entwicklung von Gemeinschaft.
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Die Hearth Summits verbinden Aktivismus und Spiritualität

Wir leben in einer kritischen Zeit, die nach Wandel ruft. In den Weisheitstraditionen würden Praxiswege entworfen und beschritten, die zu einer inneren Transformation führen sollen, aus der sich auch das Handeln in der Welt wandelt. Solche integrierten Praxisformen sind heute dringender denn je, gleichzeitig sind wir aufgerufen, diese Praktiken tiefer zu verstehen und auf neu lebendig werden zu lassen.


Dimitris Xygalatas has investigated the power of rituals through scientific research and fieldwork and found that rituals are particularly important today as a source of connection and finding meaning.

In indigenous cultures, initiation rituals helped adolescents to cross the threshold into adulthood. Are we today as a culture at a similar threshold between immaturity and responsible humanity?

For several years now, people have been meeting every Sunday in an open church in Berlin-Neukölln to celebrate worship together - and to find out what new church rituals could look like in a “Church of Interbeing”.

Ever since Maegan Melissa Gorbett experienced her first house party at the age of 18, she has been fascinated by the liberating potential of dance when it has the conscious intention of connecting people in something deeper. As DJ Alma ∞ Omega, she has dedicated herself for many years to creating such spaces of movement in which ritual forces are also at work.

In der Lebensweise Community wird online, in Regionalgruppen und Community-Treffen ein neues Miteinander gelebt und erprobt. Wir sprachen mit der Impulsgeberin Vivian Dittmar und der Community-Hüterin Lina Duppel über die Chancen und Risiken von Gemeinschaft.

Diese Ausgabe von evolve konnten wir mit Arbeiten von Eva Dahn-Rubin gestalten. Wir sprachen mit ihr über die Beweggründe ihrer Kunst.

Über das Buch »Nach der Ausbeutung – Wie unser Verhältnis zur Erde gelingen kann« von Kocku von Stuckrad

Lotte van den Berg kam durch ihren Vater, einen bekannten Puppenspieler, schon früh mit dem Theater in Verbindung. In ihrer eigenen Arbeit interessiert sie die Dynamik zwischen Darstellenden und Zuschauenden und wie sie aufgebrochen und zum Tanzen gebracht werden kann.

Es wird immer klarer, dass wir nur gemeinsam auf die Herausforderungen der Gegenwart antworten können. Nötig ist eine Weisheit, die aus der Verbundenheit entsteht. Aber wie finden wir Zugang dazu? In Experimenten mit intersubjektiven Feldern, in denen Menschen zusammenkommen, um Fragestellungen miteinander zu bewegen und Entscheidungen zu treffen, wird diese Möglichkeit erforscht. Wir haben sechs Menschen, die sich mit intersubjektiven Feldern beschäftigen, gefragt:In sozialen Feldern scheint sich ein Raum jenseits des Individualismus zu öffnen. Was ist dieser Raum und warum ist er heute relevant?
Dialogische Erfahrungen ermöglichen uns eine tiefere zwischenmenschliche Begegnung. Es gibt viele Praktiken, die diesen Raum authentischer, ehrlicher und heilsamer Beziehungen eröffnen. In den tiefsten und oft auch als sakrale Momente erlebten Erfahrungen zeigt sich in diesem Zwischenraum für Menschen eine Anwesenheit, die über uns als Einzelne hinausgeht und darauf hindeutet, dass sich ein neuer Lebensraum öffnet.

Pamela von Sabljar ist Gruppenmoderatorin und berät Organisationen und Führende bei Veränderungsprozessen. Dabei arbeitet sie auch mit dem Feld, das zwischen den Beteiligten entsteht. Wir erforschten mit ihr, wie sich aus der Wahrnehmung dieses Zwischenraums gemeinsame Prozesse anders gestalten lassen.

François Demange hat viele Jahre von indigenen Kulturen und deren Umgang mit Pflanzen gelernt und dabei seine eigene Art entwickelt, mit Pflanzen zu kommunizieren. Was zeigt sich in diesem Dialog mit den Kräften des Lebendigen? Und wie verbindet sich diese Erfahrung mit einem bewussten menschlichen Miteinander?

Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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