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Mit ihrer Agentur bzw.dorf begleitet Nina Nisar mit ihrer Kollegin Katrin Frische Gemeinschaftsprojekte, verbindet Menschen mit Orten. Dabei schöpft sie aus ihrer Erfahrung als Integraler Coach, Konflikt-Mediatorin und Zen-Übende. Wir sprachen mit ihr über die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Entwicklung von Gemeinschaft.
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Die Hearth Summits verbinden Aktivismus und Spiritualität

Wir leben in einer kritischen Zeit, die nach Wandel ruft. In den Weisheitstraditionen würden Praxiswege entworfen und beschritten, die zu einer inneren Transformation führen sollen, aus der sich auch das Handeln in der Welt wandelt. Solche integrierten Praxisformen sind heute dringender denn je, gleichzeitig sind wir aufgerufen, diese Praktiken tiefer zu verstehen und auf neu lebendig werden zu lassen.


Dimitris Xygalatas has investigated the power of rituals through scientific research and fieldwork and found that rituals are particularly important today as a source of connection and finding meaning.

In indigenous cultures, initiation rituals helped adolescents to cross the threshold into adulthood. Are we today as a culture at a similar threshold between immaturity and responsible humanity?

For several years now, people have been meeting every Sunday in an open church in Berlin-Neukölln to celebrate worship together - and to find out what new church rituals could look like in a “Church of Interbeing”.

Ever since Maegan Melissa Gorbett experienced her first house party at the age of 18, she has been fascinated by the liberating potential of dance when it has the conscious intention of connecting people in something deeper. As DJ Alma ∞ Omega, she has dedicated herself for many years to creating such spaces of movement in which ritual forces are also at work.

In der Lebensweise Community wird online, in Regionalgruppen und Community-Treffen ein neues Miteinander gelebt und erprobt. Wir sprachen mit der Impulsgeberin Vivian Dittmar und der Community-Hüterin Lina Duppel über die Chancen und Risiken von Gemeinschaft.

Diese Ausgabe von evolve konnten wir mit Arbeiten von Eva Dahn-Rubin gestalten. Wir sprachen mit ihr über die Beweggründe ihrer Kunst.

Über das Buch »Nach der Ausbeutung – Wie unser Verhältnis zur Erde gelingen kann« von Kocku von Stuckrad

Lotte van den Berg kam durch ihren Vater, einen bekannten Puppenspieler, schon früh mit dem Theater in Verbindung. In ihrer eigenen Arbeit interessiert sie die Dynamik zwischen Darstellenden und Zuschauenden und wie sie aufgebrochen und zum Tanzen gebracht werden kann.

Es wird immer klarer, dass wir nur gemeinsam auf die Herausforderungen der Gegenwart antworten können. Nötig ist eine Weisheit, die aus der Verbundenheit entsteht. Aber wie finden wir Zugang dazu? In Experimenten mit intersubjektiven Feldern, in denen Menschen zusammenkommen, um Fragestellungen miteinander zu bewegen und Entscheidungen zu treffen, wird diese Möglichkeit erforscht. Wir haben sechs Menschen, die sich mit intersubjektiven Feldern beschäftigen, gefragt:In sozialen Feldern scheint sich ein Raum jenseits des Individualismus zu öffnen. Was ist dieser Raum und warum ist er heute relevant?
Dialogische Erfahrungen ermöglichen uns eine tiefere zwischenmenschliche Begegnung. Es gibt viele Praktiken, die diesen Raum authentischer, ehrlicher und heilsamer Beziehungen eröffnen. In den tiefsten und oft auch als sakrale Momente erlebten Erfahrungen zeigt sich in diesem Zwischenraum für Menschen eine Anwesenheit, die über uns als Einzelne hinausgeht und darauf hindeutet, dass sich ein neuer Lebensraum öffnet.

Pamela von Sabljar ist Gruppenmoderatorin und berät Organisationen und Führende bei Veränderungsprozessen. Dabei arbeitet sie auch mit dem Feld, das zwischen den Beteiligten entsteht. Wir erforschten mit ihr, wie sich aus der Wahrnehmung dieses Zwischenraums gemeinsame Prozesse anders gestalten lassen.

François Demange hat viele Jahre von indigenen Kulturen und deren Umgang mit Pflanzen gelernt und dabei seine eigene Art entwickelt, mit Pflanzen zu kommunizieren. Was zeigt sich in diesem Dialog mit den Kräften des Lebendigen? Und wie verbindet sich diese Erfahrung mit einem bewussten menschlichen Miteinander?

Der Kognitionswissenschaftler John Vervaeke beschäftigt sich intensiv mit der Sinnkrise, mit Weisheit und mit der Erneuerung unserer kulturellen Grundlagen aus der Wertschätzung des Heiligen heraus. Dabei sieht er den dialogischen Prozess des Forschens im Dialogos als eine Qualität dieser kulturellen Transformation. Wir sprachen mit ihm über diesen grundlegenden Wandel unseres Denkens und unseres Seins in der Welt.

In der Praxis des Emergent Interbeing wird ein Feld zwischen Menschen lebendig, in dem die Kräfte des Lebens in seiner evolutionären Entfaltung wirken. Je freier wir sind von festgefügter Identität, desto mehr sind wir Ausdruck und Mitgestaltende eines gemeinsamen Werdens.

Mit »The Art of Hosting« hat Toke Moeller eine Praxis des menschlichen Miteinanders mit entwickelt, die heute weltweit in verschiedenen Kontexten angewendet wird. Darin können sich Menschen wertschätzend, verbunden und ko-kreativ begegnen. Wir sprachen mit Toke Moeller darüber, was diese Praxis ermöglicht und auf welche menschliche Möglichkeit sie verweist.

Zusammen mit seiner Kollegin Eva Pomeroy hat Otto Scharmer einen Text verfasst, in dem er die Wirkung und Relevanz eines Fourth-Person-Knowing anspricht. Dabei schöpft er aus seiner Forschung mit Transformationsprozessen in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Wir sprachen mit ihm über die Qualitäten dieses Wissens der vierten Person und warum es heute so wichtig ist.

Wie können wir wirksam auf die ökologische Krise antworten? Eine wachsende Zahl von Menschen und Initiativen erklärt, dass dies erst möglich sein wird, wenn wir der Natur eine juristische Stimme geben.

Jennifer Trujillo arbeitet derzeit für die COP16-Konferenz in Cali, Kolumbien, zum Thema Biodiversität. Sie hat sich intensiv mit partizipativer Führung, dem Global Ecovillage Network, dem Impact Hub Network und vielen Praktiken beschäftigt, die zum Systemwandel im weitesten Sinne beitragen können. Wir sprachen mit ihr über ihr Engagement.
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Selbstorganisierte Projekte wie Wohnprojekte, offene Werkstätten und solidarische Landwirtschaften stehen oft vor ähnlichen Herausforderungen: eine gemeinsame Vision, Entscheidungsprozesse und eine Kultur, damit Menschen Lust haben sich einzubringen. Dorli Flämig gibt Einblicke ins Forschungsprojekt ReallaborGutAlaune.
Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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