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Indien gilt als Mutterland der Meditation, seit Jahrtausenden wurden vor allem in der hinduistischen und buddhistischen Tradition die Tiefen unseres Bewusstseins ausgelotet. Was bedeutet dieses kulturelle Erbe heute – für Indien und die Welt?

Wir reduzieren unser Bewusstsein, wenn wir es nicht in Beziehung zu unserem Körper und der Präsenz in der Welt erfahren. Der Philosoph Gernot Böhme über Wege aus einem entfremdeten Leben.

Der Psychologe John Dupuy nutzt in „Integral Recovery“, seinem Ansatz zur Arbeit mit Suchtkranken, der psychologische Beratung, Ernährungsumstellung und sportliches Training beinhaltet, auch eine „Meditationstechnologie“. Wir sprachen mit ihm über seine Erfahrungen mit dieser Form meditativer Praxis und die Frage, ob durch technologiegestütztes Meditieren nicht auch etwas verloren geht.

Ted Chu kennt sich mit den spirituellen Traditionen in Ost und West genauso gut aus wie mit den transhumanistischen Ideen von einer technologisch verbesserten Welt. Welche Beziehung gibt es zwischen der Evolution des Bewusstseins und der Entwicklung der Technik?

Zwei kulturelle Trends, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Meditation und Transhumanismus. Oder verbindet sie doch mehr, als es zunächst scheint? Eine Spurensuche im Grenzgebiet von Mensch und Maschine.

Wie können die kontemplativen Traditionen unser Verständnis der Visionen des Transhumanismus erweitern? In diesem Interview voller überraschender Einsichten betrachtet Arthur Zajonc, der Leiter des Mind and Life Institute, wie die technische Entwicklung unser Menschsein herausfordert.

Es ist immer ein besonderes Erlebnis einer großen Seele begegnen zu dürfen. David Steindl-Rast ist ein Mensch, der durch seine Tiefe und Demut berührt. Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, den bekannten spirituellen Lehrer im Benediktinerkloster mmmmmmmm zu besuchen und über die drei Aspekte spiritueller Praxis zu sprechen: Schweigen, Dankbarkeit und Handeln.

Meditation ist in den letzten Jahren zu einem Trend geworden. Ihr implizites Versprechen: Mehr geistige Unabhängigkeit unter den Vorzeichen einer Leistungskultur, die uns über den Kopf zu wachsen scheint. evolve-Redakteurin Nadja Rosmann geht der Frage nach, wo die Grenzen moderner Selbstoptimierungsstrategien liegen, was aus dem Ich im meditativen Prozess wird und welche Rolle die Bewusstseinsdimension von Meditation für die Entwicklung unserer Kultur haben kann.

Technologischer Fortschritt scheint im Bildungswesen völlig neue Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen. Doch was geschieht, wenn wir den menschlichen Geist als Design-Objekt behandeln? Darüber sprachen wir mit dem Entwicklungspsychologen Zachary Stein.

Von der Kunst zum Design, so beschreibt Natasha Vita-More ihren Weg zum Transhumanismus. Als eine der führenden Stimmen der Bewegung arbeitet sie vor allem an einem künstlichen Körper, durch den wir in nicht allzu ferner Zukunft unsere biologischen Grenzen überwinden sollen.

Transhumanisten sehen den nächsten Schritt der Bewusstseinsevolution in unserer Verbindung mit künstlicher Intelligenz – in uns selbst und mit künstlich-bewussten Wesen, die wir erschaffen werden. Aber was bedeutet es eigentlich, Bewusstsein zu entwickeln?

Handlungen und Orte können eine Symbolkraft bekommen, die eine Kultur mit Licht und Schatten ihrer eigenen Geschichte und der Verantwortung für die Zukunft verbindet. Wolfgang Aurose gibt Hinweise für eine neue Wertschätzung politischer Symbole.

Yene Assegid engagiert sich in Afrika für eine Entwicklungshilfe, die die Menschen dabei unterstützt, ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Wir sprachen mit der Weltbürgerin über das Zusammenspiel von innerer Entwicklung und Veränderung der Lebensumstände in Afrika.

Nadia Manzoor ist in zwei Welten aufgewachsen. Geboren in einer traditionell pakistanisch- muslimischen Familie wuchs sie in Singapur, Dubai und London auf, inmitten der konstanten kulturellen Spannung zwischen den Erwartungen einer altertümlichen religiösen Tradition und den Verheißungen des westlichen säkularen Lebens – zwischen Burka und Bikini, wie sie es manchmal beschreibt. Heute lebt sie in Brooklyn, New York, wo sie ihr Geschichte in einer „Ein-Frau-Comedy Show“ erzählt, die sie „Burq Off!“ nennt. Darin spielt und tanzt sie 21 Charaktere, von denen viele ihre eigene Familie repräsentieren. Ihre Show stieß sowohl beim Publikum als auch bei den Medien (darunter CNN) auf positive Resonanz und wird nun nach Los Angeles, San Francisco, London und möglicherweise nach Indien reisen. evolve sprach mit Nadia über ihr Leben, ihre Show und ihren Mut.

Keynote von Roger Walsh auf der ersten Integral European Conference

Urban Gardening ist mittlerweile ein Trend. Jane Riddiford hat dabei mit ihrer Non-Profit-Organisation Global Generation in London Pionierarbeit geleistet und eine eigene Form entwickelt, um Jugendlichen in der Stadt erfahrbar zu machen, dass sie Teil eines größeren Lebensprozesses sind.

Steht das Ende des Kapitalismus bevor? Öffentlichkeitswirksam vertritt der Star-Ökonom Jeremy Rifkin in Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft diese These. Unser Autor Carter Phipps ist ihr nachgegangen.

Bill Viola und seine Frau Kira Perov sind in der zeitgenössischen Kunst für ihre Videoarbeiten bekannt, die eine fesselnde Schönheit ausstrahlen und die volle Aufmerksamkeit des Betrachters beanspruchen. 2014 wurde ihnen eine große Retrospektive im Grand Palais in Paris gewidmet, sie installierten eine Auftragsarbeit in der St. Pauls Kathedrale in London. Ständig stellen sie Einzelarbeiten in zahllosen Galerien und Museen in Europa und den USA aus. Diese weltweite Anerkennung ist das Resultat eines langen Weges, auf dem sie die Grenzen der Videokunst erweiterten. Evolve sprach mit dem Künstlerpaar in ihrem Studio in Kalifornien.
Ein männlicher Führungsstil gilt vielen als eine Grundursache unserer globalen Probleme und die Lösung scheinen mehr Frauen in Führungspositionen zu sein. Elizabeth Debold wirft einen genaueren Blick auf die Dynamik von Geschlechteridentität und Leadership und hinterfragt diese weitverbreitete Annahme.

Laut einer aktuellen Studie sind selbst die Manager weitgehend unzufrieden mit dem Status quo in Unternehmen. Liegt eine Lösung dafür vielleicht auch in einer neuen Beziehung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern? Und was können uns die deutsche Fußballnationalmannschaft und alternative Unternehmensmodelle darüber lehren? Ein Streifzug, der von der Führungskultur geradewegs in die Frage mündet, wer wir als Menschen sein wollen.

Dass die bisherigen Führungsstile nicht für die Welt von morgen angemessen sind, scheint vielen klar zu sein. Aber worin liegen Innovationen, die Aspekte einer neuen Praxis der Führung erkennbar werden lassen? Wir haben Menschen, die sich in verschiedenen Kontexten mit dem Thema befassen, gefragt:




Bob Anderson steht als Leadership Trainer mitten in der Wirtschaftswelt, zu seinen Kunden zählen einige der größten Unternehmen der USA. In seiner Arbeit experimentiert er mit einer tieferen Form der Wahrnehmung intersubjektiver Felder, die Qualität von Individuen und Teams beeinflussen. evolve-Herausgeber Tom Steininger sprach mit Bob Anderson über den Einfluss „wissender Felder“ auf seine Arbeit.

Peter Merry hat nicht nur über Leadership-Theorien geschrieben, sondern sich auch damit beschäftigt, wie höhere Wertesysteme und Ebenen des menschlichen Bewusstseins von Führenden genutzt werden können, um mit komplexen Problemen zu arbeiten. Seit kurzem spricht er über eine Art der Führung, die er als das „Führen aus dem Feld“ bezeichnet.

Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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