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Wir alle empfinden Mitgefühl für die Opfer von Gewalt. Aber was ist mit den Tätern? Anna Gamma schreibt über ihre Erfahrungen mit dem „teilnehmenden Dasein“ im Angesicht des Schreckens.

Gerard Senehi will mit seinem Open Future Institute einen Aspekt in die Bildung bringen, der oft in der Vermittlung von Wissen untergeht: Unsere menschliche Fähigkeit, die großen Fragen des Lebens zu stellen. Wir sprachen mit ihm über seine Arbeit mit jungen Menschen als Fragende.

Aus einer fundamentalistisch islamischen geprägten Kindheit über die Entdeckung der „neuen Atheisten“ bis zur Integration einer weltoffenen Spiritualität: Amir Ahmad Nasr über seinen Weg in die Moderne – und darüber hinaus.
Eine Besprechung des Buches „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux

Eine Rezension von Neil Shubin „Das Universum in dir“
Ich muss gestehen, ich habe mich sehr auf das Interview mit Käptn Peng gefreut. Warum? Weil ich seit seinem ersten Lied „OHA“, das vor einigen Jahren zum ersten Mal auf YouTube erschien, ein großer Fan bin. Die spirituelle und mehrdeutige Tiefe der Lyrik und der eigenwillige Sound seiner Band „Die Tentakel von Delphi‘‘, sowie die intensive Bühnenperformance – das alles hat mich immer wieder sehr beeindruckt. Und als wir uns dann an einem grauen Februarnachmittag in einem Café in Berlin-Kreuzberg trafen, kam es mir vor, als würden wir uns schon lange kennen. Innerhalb weniger Augenblicke redeten wir über das Dreieck, den Kreis und das Universum – die Dinge, die Robert Gwisdek alias Käptn Peng zutiefst bewegen.

Wir waren schon immer in einem Wir, menschliches Leben geschah immer in Gemeinschaft. Aber nie zuvor gab es so viele gestaltete Prozesse zur Arbeit mit Gruppen. Wir haben wir Menschen, die mit den Möglichkeiten intersubjektiver Erfahrungen arbeiten, gefragt:


Können neue Formen des Zusammenkommens von Frauen und Männern die tief eingeprägten Gendermuster aufbrechen und einen schöpferischen Raum öffnen, in dem wir uns als Menschen neu erfahren und begegnen können?

Das Gemeinschaftsprojekt Tempelhof ist seit seiner Gründung 2007 rasant gewachsen. Die etwa 140 Einwohner verbindet unter anderem ein Wir-Prozess, der das Herz der Gemeinschaft bildet. Wir haben mit Wolfgang Sechser, einem der Mitbegründer der Gemeinschaft, über die Wir-Kultur am Tempelhof gesprochen.

Dirk Kruse arbeitet als Berater in Firmen und Organisationen und konzentriert sich dabei vor allem auf eine Klärung des Feldes zwischen den Menschen. Wir sprachen mit ihm darüber, wie die Erfahrung eines gemeinsamen Bewusstseins unser Leben in sozialen Räumen verändern kann.

In einer biografischen Kontemplation folgt evolve-Redakteur Mike Kauschke der Dynamik zwischen der Verwirklichung des eigenen Selbst und der Verbundenheit in Gemeinschaft.

Der spirituelle Lehrer Thomas Hübl arbeitet mit verschiedenen Möglichkeiten, in einem Wir unsere Wahrnehmung von uns selbst, unserer globalen Verbundenheit und der mystischen Dimension der Wirklichkeit zu erweitern. evolve-Herausgeber Thomas Steininger sprach mit ihm über Erfahrungen mit einem transpersonalen Wir.

Shelley Sacks arbeitet an der Anwendung und Weiterentwicklung des von Joseph Beuys begründeten Ansatzes der Sozialen Plastik. Wir sprachen mit der Leiterin des Forschungszentrums zur Sozialen Plastik an der Oxford Brookes University über ihre Erfahrungen mit dem Raum, den wir zwischen uns formen können.

Das Wir liegt im Trend. Doch was braucht es vom Ich, um ein Wir lebendig und kreativ werden zu lassen?

In diesem „Trialog“ spricht Elizabeth Debold mit der World-Café-Gründerin Juanita Brown und dem Dialog-Begleiter William Isaacs über die Möglichkeiten und die Bedeutung des kreativen Raums zwischen uns.

Zwei Jahre lang erforschte Andrew Venezia neue Experimente mit Gruppenprozessen und veröffentlichte eine Masterarbeit zum Thema. Für evolve fasst er die Ergebnisse seiner Spurensuche zusammen.
In diesem Dialog spricht evolve-Herausgeber Thomas Steininger mit Jeff Carreira über die Bedeutung von Wir-Räumen für unsere Bewusstseinsentwicklung. Basierend auf eigenen Erfahrungen in spirituellen Gruppenprozessen untersuchen sie die Merkmale und Qualitäten tiefer Wir-Erfahrungen.

Raul Aramayo Salinas berät Mitarbeiter der kolumbianischen Regierung im Bereich Public Policy* und wendet dabei auch integrale Ansätze an. Wir sprachen mit ihm über diesen Versuch, eine neue Denkweise in die politische Entscheidungsfindung in Kolumbien zu bringen.

Nach einem Wirtschaftsstudium, der Arbeit in einem Großkonzern und der Mitbegründung kreativer Projekte erfuhr Anne Kliebisch von der Idee einer Hochschule, in der Ökonomie mit Philosophie und anderen Disziplinen in einen fruchtbaren Dialog kommen soll: die Cusanus Hochschule in Gründung in Bernkastel-Kues. Wir sprachen mit ihr über ihre Erfahrungen im Studiengang „Ökonomie- und Gesellschaftsgestaltung“. Bis zur Gründung erfolgt ihr Studium an der Kuser Akademie und wird später in einen Master überführt.

In seinen Dokumentarfilmen hat Rüdiger Sünner eine eigene Bildersprache gefunden, mit der er spirituelleFragen im Kontext der Biografien herausragender Menschen beleuchtet. Wir sprachen mit dem Filmemacher und Autor über seine Arbeit.

Joseph Gifford ist noch mit 95 Jahren voller Energie und Inspiration. Ein Porträt des Tänzers, Körpertherapeuten und spirituellen Mentors, in dessen Leben sich fast ein Jahrhundert spiegelt.

Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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