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Über den Film »Der Waldmacher« von Volker Schlöndorff

Über das Buch »Wenn wir wieder wahrnehmen – Wach und spürend den Krisen unserer Zeit begegnen« von Heike Pourian

Über das Buch »Sand Talk« von Tyson Yunkaporta

Christine und Margaret Wertheim häkeln Korallen und erstellen daraus farbenprächtige, vielgestaltige Installationen. Die Schwestern, die eine Künstlerin, die andere Wissenschaftsjournalistin, initiieren auch Projekte, in denen Menschen aus einer bestimmten Stadt oder einem Land ein Korallenriff häkeln – wie aktuell im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu sehen ist. Wir sprachen mit ihnen über die Hintergründe des Projekts und wie darin Kunst und Wissenschaft auf unmittelbare und co-kreative Weise zusammenkommen.






Es gibt viele Anzeichen dafür, dass ein weiterer Schritt, vielleicht gar ein Sprung in unserer Bewusstseinsentwicklung ansteht. Herausgefordert auch durch die machtvollen digitalen Technologien, die wir entwickeln. Aber könnten sie auch diesen Wandel unterstützen?

Marin Petrov steht den technologischen Möglichkeiten der DAOs kritisch gegenüber, denn jede Technologie ist fehleranfällig. Als Tech-Experte, der an zahlreichen bekannten Animationsfilmen mitgearbeitet hat, plädiert er beim Aufbau menschlicher Netzwerke für den Vorrang unserer menschlichen Kreativität.

Grace Rachmany ist eine der führenden Expertinnen für DAOs und Blockchain mit einem Schwerpunkt auf neuen Formen der Leadership. Sie sieht in der Technologie Möglichkeiten, zu einer neuen gemeinsamen Handlungsfähigkeit zu kommen, die über den gegenwärtigen Narzissmus hinausgeht. Wir sprachen mit ihr darüber, wie DAOs unser Verständnis von Führung, Zusammenarbeit und Weltgestaltung verändern können.

Die Weise, wie wir uns vernetzen, wird sich wandeln. Am Anfang und am Ende geht es immer um menschliche Beziehungen. Aber Technik, richtig verstanden, kann uns auf völlig neue Arten helfen, Beziehungen zu finden. Diese neue Dimension der Selbstorganisation wird auch den Aktivismus verändern.

David Ehrlichman hat den Ansatz der Impact Networks entwickelt, der Organisationen darin unterstützt, durch Vernetzung zu neuen Einsichten und Handlungsoptionen zu finden. Was ist die Grundlage solcher netzwerkartigen Wechselbeziehungen? Und welche Rolle spielen dabei neue technologische Möglichkeiten?

Franz Josef Allmayer ist Mitgründer von SEEDS, einer Kryptowährung, die weltweit Verbreitung findet, um soziale, ökologische oder gemeinschaftliche Projekte zu ermöglichen. Er sieht in dieser neuen Form menschlicher Organisation weitreichende Möglichkeiten für eine regenerative Transformation unserer Gesellschaft.

Wir haben eine neue Möglichkeit. Jordon Hall sieht in der Blockchain-Technologie des Web3 auch eine Chance für eine umfassendere Menschlichkeit. Wir könnten den großen Internetkonzernen autonome Felder selbstbestimmter und werteorientierter Netzwerke entgegensetzen. Doch die Technik selbst ist nicht die Lösung. Es braucht dafür auch ein neues Bewusstsein, in dem dialogische Felder zum Zentrum unserer Kultur werden.

Wie wollen wir mit der Technik leben? Diese Frage stellt Phoebe Tickell vor dem Hintergrund ihrer Arbeit in dezentraler Organisation, Experimenten mit Netzwerken im Web3 und ihrem Ansatz der »Moral Imagination«. Damit will sie Räume schaffen, in denen wir aus unserer Vorstellungskraft heraus ein verbundenes Menschsein entwickeln.

Visionäre haben immer auch von einer neuen menschlichen Gesellschaft geträumt. So ist auch die Technik entstanden. Wie können wir heute in Zeiten digitaler Vereinnahmung die Welt neu träumen? Und dazu vielleicht sogar die Technologie als Verbündete erkennen?

Was bedeutet der russische Angriff auf die Ukraine für den Umgang mit autokratischen Herrschern wie Wladimir Putin? Was kann eine integrale, entwicklungssensible Perspektive hier zum Verständnis und angemessenen Handeln beitragen?
Esther Stanford-Xosei engagiert sich in der globalen Vernetzung von Gruppierungen und Initiativen, die sich für Reparation für die koloniale Ausbeutung einsetzen. Dabei geht es ihr nicht nur um materielle Wiedergutmachung, sondern vor allem um eine geistige Wiederherstellung von unterdrückten Wissensformen und kulturellen Traditionen.

Hannah Close ist eine Grenzgängerin zwischen gesellschaftlichem Wandel, Ökologie, Körperbewusstsein und Kunst. Wir sprachen mit ihr über den schöpferischen Raum, der sich zwischen diesen verschiedenen Erfahrungswelten eröffnen kann.

Das Pilotprojekt »Empathie macht Schule« fördert Pädagoginnen und Pädagogen in ihrer Beziehungskompetenz. Es wurde im Februar 2020 in drei Schulen in Berlin gestartet und soll fünf Jahre dauern. Lukas Herrmann ist einer der Begleiter des Projekts und forscht gleichzeitig zur Dynamik generativer sozialer Felder. Wir fragten ihn, wie wir eine wertschätzende und kreative Beziehungskultur fördern können.

In dieser krisenhaften Zeit sind wir alle gefordert, uns innerlich darauf einzustellen, wie wir zuversichtlich und realistisch handeln und zu einem möglichen und nötigen Wandel beitragen können. Aber wie finden wir zu solch einer seelischen Stärke? Wir haben fünf Menschen, die sich mit innerer Entwicklung beschäftigen, gefragt: Welche inneren Qualitäten wünschen Sie für sich selbst in dieser Zivilisationskrise, die wir gerade gemeinsam durchleben; in dieser »Zeit zwischen den Zeiten«?





Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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