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Unsere Ideen über unsere Geschlechteridentität sind uns tief eingeprägt und oft unbewusst. Aber in einer Welt, in der wir die Vielfalt integrieren wollen, um gemeinsam eine globale Zukunft zu gestalten, müssen wir viele dieser Annahmen hinterfragen. Dann eröffnet sich ein Ort, an dem wir uns neu begegnen können.

Die Griechenlandkrise ist wohl nur ein Symptom für die Frage, wie wir in Zukunft in Europa in einem globalen Kontext zusammenleben wollen. Diese Frage hat sich evolve-Redakteur Mike Kauschke während einer Griechenlandreise in diesem Sommer auch gestellt – und gemerkt, wie groß und komplex sie ist.

Durch Internet und Flugverkehr sind selbst entfernte Orte erreichbar für uns. Aber welche Rolle spielen die Orte, an denen wir leben, und unsere Verbundenheit mit ihnen in einer globalisierten Welt?
Was lehrt uns die Erfahrung spiritueller Tiefe in der Begegnung mit Menschen anderer Kulturen? Wir haben mit der sozialen Aktivistin und UN-Mitarbeiterin Monica Sharma und der spirituellen Lehrerin Annette Kaiser über ihre Vision eines globalen Dialogs gesprochen.

Unsere heutigen multikulturellen Gesellschaften tragen das Erbe jahrhundertelanger institutioneller Unterdrückung in sich. Wie können wir uns dieser tief verinnerlichten Vorurteile gegenüber dem Fremden bewusst werden und uns davon befreien?
Globaler Dialog ist die lebendige Frage, wer wir sind und wer wir werden können. In ihrem kulturanthropologischen Streifzug betrachtet evolve-Redakteurin Nadja Rosmann, wie im Kulturkontakt die Dynamik zwischen dem Vertrauten und dem Fremden neue Bewusstseinsbewegungen möglich werden lässt.

Im Jahre 1971 flog Edgar Mitchell mit der Raumfähre Apollo 14 ins All und betrat als sechster Mensch den Mond. Bei seiner Mission machte er eine Erfahrung, die sein Leben für immer verändern sollte.
Mit Integral Without Borders bringen Gail Hochachka und Sushant Shrestha einen neuen Ansatz in das grosse Feld der Entwicklungszusammenarbeit, bei dem die Entwicklungspotenziale der jeweiligen Kulturen im Mittelpunkt stehen. Wir haben mit ihnen über ihre Arbeit und die Merkmale einer integralen, globalen Perspektive gesprochen.
Die Globalisierung schreitet immer weiter voran. Aber auf welchen Grundlagen beruht sie? Und wie sehen andere Kulturen diese Entwicklung? Nur ein offener Dialog zwischen den Kulturen kann diese Frage beantworten und uns zeigen, wie eine Welt aussehen könnte, in der die Vielfalt gewürdigt wird und zu neuen Synthesen findet.

Griechenlandkrise, Flüchtlingsströme, erstarkender Nationalismus – Europa steht vor großen Herausforderungen. Wie können wir darauf antworten und welche Rolle könnte Deutschland dabei spielen?

César Morán-Cahusac war einer der Moderatoren eines integralen Projekts mit Beteiligten an der Wertschöpfungskette der Paranuss-Produktion, mit dem Ziel, alle zusammenzubringen – angefangen bei den Bauern in den Urwäldern von Peru und Bolivien bis hin zu den Einzelhändlern in den USA.
project peace ist ein einjähriges Bildungsprogramm für junge Menschen rund um Frieden, Ökologie und Kulturwandel. Annette Loy ist eine der Begleiterinnen des Projektes. Wir sprachen mit ihr über den wichtigen Schritt ins Erwachsensein und was wir alle daraus lernen können.
Die Flüchtlingskrise ist allgegenwärtig und Tausende engagieren sich derzeit in Deutschland, um den Menschen, die zu uns kommen, zu helfen. Für Thomas Greinke erwächst aus seiner Arbeit mit Flüchtlingen ein neuer Blick auf das Leben als Ganzes.
Juris Rubenis engagierte sich Ende der 80er Jahre als Theologe für die Befreiung Lettlands aus sowjetischer Besatzung. Nach der Unabhängigkeit Lettlands führten ihn tiefe spirituelle Erfahrungen zu einer integralen Mystik, deren Wirkung bis ins lettische Parlament reicht.

Diese Ausgabe von evolve wurde mit Zeichnungen, Malereien und Fotos von Skulpturen des Künstlers Stephan Guber gestaltet. Wir sprachen mit ihm über seine künstlerische Arbeit.

Eine Besprechung des Buches »Erleuchtung, Evolution, Ethik« von David R. Loy

Eine Besprechung des Buches »Holacracy: Ein revolutionäres Management-System für eine volatile Welt« von Brian Robertson
Patrice Babatunde Bart-Williams alias Patrice, veröffentlichte mit 17 Jahren seine erste Platte und hat seitdem mehrere erfolgreiche Alben und Singles produziert. Mit seiner Mischung aus Hip-Hop, Reggae, Rock und Soul ist er vor allem auch ein bekannter Live-Act. Wir sprachen mit Patrice über Musik, Spiritualität und was es heute heißt, ein Global Citizen zu sein.

Intimität gilt meist als Privatsache. Aber kann sich durch mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung für Intimität und Nähe auch unsere Gesellschaft verändern? Wir haben fünf Menschen, die sich in verschiedenen Zusammenhängen mit diesem Thema beschäftigen, gefragt:


Was bedeutet Intimität in Zeiten digitaler Vernetzung? Nimmt durch soziale Medien unsere Verbundenheit oder Entfremdung zu? Und wo gibt es Erfahrungsräume für eine tiefere Intimität mit uns selbst, miteinander und der Welt?

Im Schloss Freudenberg wird in einem »Erfahrungsfeld der Sinne und des Denkens« in verschiedenen Räumen spielerisch das Erleben einer vertieften Wahrnehmung vermittelt. Einer dieser Räume konfrontiert Menschen mit der Erfahrung des Dunkels. Wir sprachen mit Maike Meyer-Oldenburg vom Schloss Freudenberg darüber, was diese Erfahrung mit den Menschen und ihrer Wahrnehmung macht.
Wie nah wir uns dem Leben fühlen, hängt davon ab, wo unser Bewusstsein nach dieser Intimität sucht und wie anwesend wir dabei sind. evolve-Redakteurin Nadja Rosmann erkundet, wie die menschliche Sehnsucht nach Verbundenheit sich in uns und der Welt ihren Weg bahnt von der Selbstentfremdung zur authentischen Lebendigkeit.

New, intersubjective consciousness that makes possible new capacities for collaboration and co-conscious creativity · evolve world is a living dialogue field for co-creating the future of open society.
Made with Love by Iris Cocreative
© emerge bewusstseinskultur e.v.2025
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