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Marcial Guerra Lopéz wurde 1985 im Dschungel des peruanischen Amazonasbeckens in einer Curandero-Familie geboren. Seit Generationen wird die Gabe zur Meisterschaft der Pflanzenmedizin innerhalb der väterlichen Familienlinie weitergegeben. Marcials Vater Don Pedro, noch heute ein hoch anerkannter Curandero, erkannte früh, dass sein erster Sohn die Gabe des Sehens erhalten hatte und somit das Potenzial in sich trug, den Weg des Heilkundigen zu gehen.
Sara Ezzell tanzte schon früh in renommierten Ballett-Ensembles und arbeitet heute als freie Choreografin mit Kindern und Jugendlichen. Dabei schlägt sie Brücken zwischen den Welten.
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Über das Projekt der Lebenswerkstätten am Schloss TempelhofMarieLuise Stiefel lebt schon viele Jahre in der Gemeinschaft Tempelhof. Gemeinsam mit anderen älteren Tempelhofern fragt sie sich: Wie können wir das Älterwerden kreativ und lebendig gestalten? Und wie kann der Dialog zwischen Alt und Jung gelingen?
Licht und Dunkelheit begleiten uns ständig und haben in der Geschichte unserer Bewusstseinsentwicklung verschiedene Formen angenommen. Dabei wurde das Licht einer Zeit immer wieder zum Dunkel einer folgenden Epoche, das wiederum zum Ursprung eines neuen Lichtes wurde. Wo stehen wir heute in diesem Tanz zwischen Licht und Schatten?

Cornelia Muth ist Pädagogin und nutzt schon seit vielen Jahren Dialogprozesse mit ihren Studierenden. Was kann Dialog in der Bildung bewirken?

Im Lebensweise Jahrestraining begegnen sich Menschen, die bereit sind, tiefer zu leben. Unter der Leitung der Wandelforscherin Vivian Dittmar und ihres Teams begeben sie sich auf eine gemeinsame Reise in das menschliche Potenzial – eine Reise, die Kopf und Herz, Innenwelt und Weltgeschehen miteinander verbindet.

Über das Buch »Sucht und Spiritualität« von Helmut Kuntz
Über das Buch »Sind Flüsse Lebewesen?« von Robert Macfarlane

Nengi Omuku ist eine junge Künstlerin, die zeitweise in ihrer Heimat Nigeria und in England lebt. Sie verbindet in ihrer Malerei Techniken der nigerianischen Yoruba-Tradition mit europäischer Malerei. Zudem nutzt sie die Malerei, um psychisch kranke Menschen bei ihrer Heilung zu unterstützen.

Dario Ferraro engagiert sich im European Ecovillage Network, dessen jährliches Treffen dieses Mal in der Nature Community bei Regensburg stattfindet. Wir sprachen mit ihm über die Rolle der Ökodörfer in einer sich wandelnden Welt und das Anliegen des diesjährigen Treffens.

Timo Kassel interessierte sich schon früh für Spiritualität und inneren Wandel, engagierte sich aber auch für die Transformation unserer Gesellschaft. Heute begleitet er Menschen aus sozialen Bewegungen mit Coaching und Moderation und ist Mitgestalter des Emerge Festivals. Wir sprachen mit ihm über sein Engagement zwischen innerem und äußerem Wandel.

Die junge Organisation URBAN UTOPIA sieht in Pflanzen Inspiration für ein ganzheitliches Miteinander und für Zukunft stiftende Lebensräume. Letzten Sommer veranstaltete sie in Berlin eine Konferenz mit mehr als 300 Teilnehmenden. Eine zweite folgt im Juli. Im März, pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang, verlieh URBAN UTOPIA erstmals die Tilia Awards. Sie sollen die Relevanz pflanzenbasierter Arbeit sichtbar machen. »Tilia« steht botanisch für Linden, Bäume, die über Jahrhunderte zentrale Versammlungsorte – Orte der Verbindung – waren. Worin liegt das Potenzial einer solchen Unternehmung, dem, was die digitale Revolution an bedrohlichen Aspekten mit sich bringt, gegenzuhalten? Ein Gespräch mit Paul Baumann, Gründer von URBAN UTOPIA.

Was bedeutet für Sie Kohärenz? Wenn Sie einen Moment innehalten und hineinspüren: Was taucht auf?

Der Boden wankt unter unseren Füßen, Gewissheiten sind weggebrochen, die Zukunft ungewiss, Misstrauen gefährdet unsere sozialen Beziehungen. Wo finden wir den Mut und das Vertrauen, uns mit anderen zu verbinden und unsere Welt zu gestalten?

Im Leben sind wir immer zusammen unterwegs. In Beziehungen zu Menschen, die älter sind als wir, können wir aus der Erfahrung lernen. Wir können unsere eigene Erfahrung an Menschen weitergeben, die jünger sind als wir. Aber auch Ältere können sehr viel von Jüngeren lernen. In der Tat kann das ganze Leben zu einem gemeinsamen Lernen werden. Aber wie ist das möglich? Wir haben einige Menschen, die Räume für die Begegnung zwischen den Generationen schaffen, gefragt: Was können die Generationen voneinander lernen?

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Ein neues, intersubjektives Bewusstsein, das neue Fähigkeiten der Zusammenarbeit und ko-bewussten Kreativität ermöglicht. evolve World ist ein lebendiges Dialogfeld, um die Zukunft der offenen Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.
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